Rovaniemi – Napariiri – Lohiniva

Da wir hier nur eine eingeschränkte Wlan-Verbindung haben (in der Sauna), kommt heute erst ein Eintrag. Typisch Finnisch: Aus der Sauna (also dem Vorraum der Sauna).

Gestern Morgen war es ziemlich frisch, aber es regnete nicht mehr. Wir hatten im Auto gemütliche 9 °C. Dabei war einiges an Kondenswasser im Auto, am Tarp und an den Rädern.

Beim Einpacken kam dann die Sonne raus. War so ein komisches helles Ding am Himmel… musste ersteinmal überlegen, was das wohl ist. 😉

Unser erstes Ziel war Rovaniemi. Ich glaube, wir saßen ganze 10 Minuten im Auto, um den ersten Fotostop einzulegen. Der zweite folgte dann auch nicht viel später:

Die Fahrt war sonnig und schön. Den Versuch, das Radio des Ducs zu einem sinnvollen Sender zu führen, haben wir nach kurzer Suche aufgegeben. Der Rekord war bei 1,5 Stunden um Kuopio. Wir sind dann auf die Playlists meines Telefons und die Bluetoothbox umgestiegen (aber irgendwann ist das auch nix mehr).

In Rovaniemi haben wir erstmal auf dem Weg zum nördlichsten Mc Donalds einen „Angry Birds Activity Parc“ (Angry Birds ist so ein Spiel mit wütenden Vögeln, und es war eine Mischung aus Sportpark und Spielplatz) mit Boulderwürfeln gesehen (also so Klettergriffe für Kinder an so Würfeln). Miriam geht regelmäßig Bouldern und musste ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Im Anschluss an dieses Foto hat sie dann probiert, welche Eigenschaften ihr Hintern so zum Abfangen eines Sturzes hat.

Kommentar von Miriam: Dieser Boulder war einfach katastrophal geschraubt, das hat so keinen Sinn ergeben.

Also, wir sind dann zum Mc Donalds gegangen und haben dort eine Kleinigkeit gegessen. Es ging nur um das Prinzip, dort gewesen zu sein. Auf dem Rückweg zum Auto haben wir noch Bargeld abgehoben und sind mit den ersten Regentropfen wieder am Auto angekommen. Es regnete (mal wieder). Wir sind eingekaufen gefahren, da wir uns in einer Hütte „in the middle of nowhere“ eingemietet haben und weil der nächste Supermarkt 17 km entfernt ist, haben wir ein bisschen mehr eingekauft. Es regnete immer noch….

Auf dem Weg zum Nordpolarkreis (Finnisch: napapiiri) haben wir dann wieder blauen Himmel gehabt. Dort haben wir auch ein paar Fotos gemacht und die Weihnachtsmusik dazu genossen.

Kommentar Miriam: Mein Highlight war die deutsche Touristengruppe, die anscheinend auf dem Weg zum Nordkapp war und ihre Polarkreistaufe absolviert hat. Auf drei alle über den Kreis schreiten, damit der Tourleiter ein Foto davon machen kann 😀

Dann ging es weiter, 89 km einer Straße folgen, die noch mehr oder weniger gut war. Es schüttete unterwegs, gab Regenbogen und grandiose Farbkombinationen mit buntem Laub, grauen Wolken und Sonne. Wir durften dann abbiegen. Diese Straße hat ihren Namen als Straße auch noch verdient. Und nach 3,3 km sind wir wieder abgebogen. Diese Straße hat ihren Namen nicht mehr verdient. Mein Duc ist jetzt zum einen dreckig und diese ganzen Schlaglöcher. Drum herum fahren ging nicht, mehr als 30 km/h teilweise auch nicht… naja, so braucht man für 10 km auch mal fast 20 Minuten. Aber das Navi hatte das schon so richtig berechnet.

Nun sind wir hier in einer Hütte mitten im Nix. Es gibt Wald, Rentiere, einen Fluss, ein paar Nachbarn, Pferde direkt hinter der Hütte und eine Sauna (in der wir grade sitzen). Es hat gestern Abend noch ein bisschen geregnet und abends mussten wir dann noch Polarlichter gucken. Praktisch: Licht in der Hütte aus. 10 Meter laufen: Perfekt!

Heute haben wir ausgeschlafen und waren im Wald spazieren und haben ein paar Fotos gemacht und mehr oder weniger die Ruhe genossen (es gibt so ein paar Quadfahrer und so…).

Etwas Gulasch (den wir in XXL-Familienportion gekocht haben) gegessen und gegammelt. Natürlich auch Fotos und Film bearbeitet und eigentlich nichts getan. Grade klart der Himmel etwas auf, gleich gibt es Essen und vielleicht noch Polarlichter?

Mal schauen, ob wir uns morgen wieder melden oder erst am Montag wieder. Wir haben nur so einen groben Plan, wo es hin gehen soll, ist auch vom Wetter abhängig…

Ranua Zoo

Heute hatten wir einen ruhigen Tag, da keine Autofahrt anstand. Stattdessen ging es in den Zoo von Ranua, in dem es ausschließlich Tiere aus der Polarregion gibt. Fun Fact: Hier lebt der einzige Eisbär in Finnland.

Das bitte ich nicht zu wörtlich zu nehmen:

Kommentar von Jana: Doch eigentlich schon…

Jana war sehr begeistert und hat fleißig Tiere fotografiert. Vor allem Vögel waren zahlreich vertreten. Hier eine kleine Auswahl:

Außerdem gab es die wunderbare Möglichkeit, sich mit einer Eisbärenfamilie auf einer schmelzenden Eisscholle zu fotografieren. Klingt im ersten Moment etwas befremdlich, soll aber auf den Klimawandel aufmerksam machen.

Das sind Eisbären in Lebensgröße. Dem möchte man ungern begegnen.

Wie schon am Tag zuvor war das Wetter leider unbeständig, sorgte andererseits aber auch für schöne Fotomotive:

Selbst der innere Schweinehund blieb da lieber in seiner Höhle:

Natürlich durften Rentiere nicht fehlen. Wir hatten ja bereits gestern auf der Fahrt das Vergnügen, welche am Straßenrand zu sehen.

Am Nachmittag machten wir noch einen kurzen Spaziergang durch den Wald. Unterwegs schüttete es ein paar Mal kräftig, aber wir wurden durch solch schöne Aussichten entschädigt:

Irgendwann bekamen wir sogar wieder etwas blauen Himmel zu sehen:

Man weiß nicht so genau, was da drauf steht, aber Jana fand dieses Schild sehr ansprechend:

Jana: Natürlich, die Übersetzung von Google war auch nicht sehr hilfreich dazu…

Ebenso spannend wurde es, als wir Wäsche waschen und trocknen wollten. Weder Jana noch ich hatten je einen Trockner benutzt. Also ist es eine gute Idee, es auszuprobieren, ohne die Programme lesen zu können. Unsere Wäsche hat aber überlebt und scheint auch noch genauso groß wie vorher zu sein 😉

Die letzte Aktion des Tages war Abendbrot, bei dem Jana noch mal experimentierfreudig wurde. Was ist das?

Vielleicht ist es im gebratenen Zustand besser zu erkennen:

Nein, das ist kein gebratener Blauschimmelkäse, sondern ein Pfannkuchen mit Blaubeersuppe 🙂 schmeckte aber schleimig, weil der nicht richtig durch war.

Kuopio – Oulu – Ranua

Klingt für mich wie eine lange Zeile an willkürlich aneinander gereihten Buchstaben.

Heute Morgen sind wir, nachdem Miriam heute Nacht das Auto halb zum U-Boot erklärt hat, in Kuopio bei Regen Richtung Norden aufgebrochen.

Wir haben ziemlich viel Zeit im Duc beim Fahren verbracht. Nach 2 Stunden waren die Heckscheiben dann auch endlich frei von Kondenswasser. Wir haben viel gegessen und hatten für die Pause folgende Vorstellungen:

1. Parkplatz

2. Keine anderen Menschen

3. Hütte mit Dach

4. Seeblick

Wir haben dann Asianudeln gegessen und dabei den folgenden Ausblick von einer Hütte aus genossen:

Irgendwann waren wir dann in Oulu zum Tanken und Einkaufen. Der Duc wollte noch etwas Öl und irgendwie anfangs nicht richtig anspringen. Lief dann aber mit ein paar Worten wieder.

Fun Fact: In Oulu findet jedes Jahr die Weltmeisterschaft im Luftgitarre spielen statt.

Von dort aus waren es noch 2 Stunden, 160 km. Es war alles dabei von Wolken hell bis massiver Wolkenbruch.

In Ranua haben wir aktuell gemütliche 10 °C. Das Tarp steht vor dem Duc damit es nicht reinregnet, wenn man die Türen auflässt.

Porvoo – Heinola – Savonlinna

Da wir gestern kein Wlan hatten und keine Motivation, einen Blogeintrag übers Telefon zu schreiben, gibt es hier nun die Zusammenfassung von 2 Tagen.

Gestern sind wir von Helsinki nach Porvoo aufgebrochen, um dort noch einmal Erdgas zu tanken und die Holzhäuschen anzuschauen. Wir wollten in die Stadt und sind wieder einmal im Wald gelandet. Haben dabei ein Eichhörnchen gesehen… und uns darüber sehr gefreut (Stadtkinder halt).

Im Anschluss gab es natürlich noch das Touriprogramm.

Der Ort ist klein, aber es gab einige Touristengruppen, viel Kopfsteinpflaster und hoch und runter innerhalb der Stadt. Wir waren shoppen, es gab PINKE Papiertüten. Nein, es gab keine Unterwäsche, sondern Schokolade. 🙂

Im Anschluss sind wir der E75 nach Heinola gefolgt. Aufmerksame Leser wissen, dass wir mit dieser Straße weiter im Norden letzten November bereits eine innige Verbindung eingegangen sind.

Der Campingplatz war direkt am Wasser gelegen, auf einer kleinen Insel. Mit Blick, na auf was wohl? Die E75 Brücke. Wir waren relativ früh vor Ort und haben noch die Hängematte ausprobiert und uns dabei fast auf die Fre… gelegt. 😀

Miriam wollte ein Foto vom Duc und uns beiden haben mit Finnland Fahne, das haben wir dann auch noch gemacht.

Am nächsten Tag wollte Miriam gerne ein Schloss sehen, also sind wir ungefähr 200 km nach Osten gefahren, um uns bei Regen ein wirklich schönes Schloss anzugucken. Und um noch einmal Erdgas zu tanken. Wir sind dann bei mehr oder weniger starkem Regen am Schloss gewesen und etwas spazieren gegangen. Kommentar von Miriam: Das Schloss ist in Savonlinna.

Der Schweinehund darf natürlich auch nicht fehlen. Also hier ist er:

Die Robbe, auf der er liegt, ist eine Art, die es nur in diesem (ziemlich großen) See gibt.

(Klugscheißer)Kommentar von Miriam: Das ist die Saimaa-Ringelrobbe und der Saimaa See ist der größte des Landes.

 

Wir haben unsere weitere Reise für die nächsten Tage geplant. Morgen werden wir nach Ranua ein paar Kilometer abrocken (450 ungefähr), dort bleiben wir 2 Tage und gucken uns den Zoo an und gammeln etwas (vielleicht schaffe ich es mein Toxy auszuführen?!). Danach geht es noch weiter in den Norden, um zu entspannen und wandern zu gehen. Und hoffentlich Polarlichter zu sehen.

Wir müssen jetzt ins Bett.

FAQ – Häufige Fragen, Teil I

F: Ist es nicht dauerhaft dunkel / hell in Finnland?

A: Nein, wir sind kurz vor der Tagnachtgleiche hier, die Tageslänge ist vergleichbar mit der in Deutschland.

F: Liegt da Schnee?

A: Mit dem ersten Schneefall kann man in Lappland ab Oktober rechnen, im Süden ab Anfang Dezember. Deshalb haben wir auch schon Winterreifen drauf, der erste Nachtfrost kann schon im September kommen.

F: Es ist doch bestimmt kalt in Finnland! Oder?

A: Hier ein Foto von heute Mittag, grade (19.07 Uhr) haben wir noch 15°C.

F: Wie ist das mit den Mücken?

A: Wir hoffen, dass die meisten schon das Zeitliche gesegnet haben. Spätestens wenn es friert, aber ich habe schon einen Mückenstich am Bein.

Suomenlinna

Nachdem Jana und ich uns bereits gestern mit dem Dom auf einem Foto verewigt hatten, durfte uns heute auch der innere Schweinehund begleiten.

Unser eigentliches Ziel war aber die Eroberung von Suomenlinna. Dabei handelt es sich um eine Festung aus dem 18. Jahrhundert, die auf mehreren Inseln vor Helsinki liegt. Zum Glück für uns wurde die Erstürmung dadurch erleichtert, dass es eine direkte Fährverbindung vom kauppatori gibt, mit der wir in nur 15 Minuten übersetzen konnten.

Spannender als die Gebäude fanden wir es, uns abseits der Wege durchzuschlagen. Für uns als geübte Kletterer natürlich überhaupt kein Problem, sodass unsere Füße trocken blieben.

Die obligatorischen Selfies des Tages:

Ich beim Fotografieren dreier magentafarbener Pimm… äh ich meine Blumen:

Das hier ist einfach nur bäääääh…

Fun Facts über Algen: Ca. 160 Arten werden industriell genutzt. In Südostasien werden jährlich ca. 9 Millionen Tonnen verzehrt. Im Gewebe von Muscheln können sich Algentoxine anreichern, was bei Verzehr zu Vergiftungserscheinungen führen kann. Also überlassen wir Muscheln besser den Möwen als Essen.

An diesem gemütlichen Platz haben wir eine unserer vielen Pausen eingelegt:

Aus einem mir nicht ersichtlichen Grund bestand Jana wieder auf Springbilder. Ich finde Springbilder anstrengend. Man knipst haufenweise Fotos hintereinander in der Hoffnung, dass auf wenigstens einem die Füße nicht mehr den Boden berühren. Komplizierter wird es, wenn man das mit mehr als einer Person versucht. Eigentlich braucht man gar nicht erst damit anfangen, denn mindestens einer sieht immer bescheuert aus (ich glaube, ich habe Hunger und das wirkt sich gerade auf meine Laune beim Schreiben aus 😀 )

Hier war ich noch satt und zufrieden 🙂

Morgen heißt es, sich von Helsinki zu verabschieden und unser nächstes Ziel Porvoo anzusteuern. Wie es von dort aus weitergehen wird, ist momentan noch in der Planungsphase, aber Ideen gibt es reichlich. Wir sind schon gespannt, was uns in den nächsten Tagen erwartet.

Tervetuloa Helsinkiin

Meine bisherigen Eindrücke von Helsinki waren vor allem winterlich. Als ich die Stadt vor fast zwei Jahren erstmals besuchte, war es Ende November, regnerisch und um fünf Uhr nachmittags stockduster. Heute hätte es nicht gegenteiliger sein können. Die Sonne bescherte uns angenehme zwanzig Grad, sodass wir bei herrlichstem T-Shirt Wetter einen Spaziergang machen konnten. Hier einige Impressionen:

Jana und ich am Dom.

Ratespiel: Was ist das?

Uspenski-Kathedrale

Von dort aus ging es auf den Marktplatz, wo wir uns ein Stück Lachs für 13 € gönnten und noch ein wenig am Wasser entlang bummelten.

Was mir besonders gut gefällt ist die Tatsache, dass ich im Moment dank dieser App Fahrkarten in Helsinki über Janas Kreditkarte beziehen kann. Ich liebe es, Geld auszugeben, für das andere Leute hart arbeiten mussten 😉

Gleich geht es noch mal rein in die Stadt um zu schauen, ob wir noch etwas Brauchbares zu essen finden.

Fährüberfahrt

oder: schlafen, essen, schlafen, essen, schlafen und wieder essen?

Nachdem wir Freitag auf der Fähre unsere Telefone in den Flugmodus geschickt hatten, war alles offline. Herrlich, wunderbar ruhig. Und diese Akkulaufzeit!!! Anfangs guckt man noch aufs Telefon, ob was gekommen ist, irgendwann holt man es nur noch für Fotos und den Wecker heraus.

Hier einmal ein Foto von unserer Kabine, wir fanden diese ausreichend groß. Der Lieblingsplatz war die Fensterbank. Hier gab es rege Diskussionen, wer drauf sitzen darf ;-).

Miriam bei der Abfahrt in Travemünde. Wir hatten eigentlich an Deck gewollt, aaaaabeeeer… Das Bett war gemütlich und warm, an das Geräusch der Motoren und Klimaanlage gewöhnt man sich schnell und dann haben wir beschlossen, das der Blick aus dem Fenster ausreichend ist.

Die Nacht war dann auch viel zu früh zu Ende. Wir haben ausgiebig gebruncht und den Seeblick genossen. Es gab immer wieder Schiffe zu sehen. Sonst war es ziemlich entspannend.

Hier durfe ich dann auf die Fensterbank zum lesen (oder eher rausgucken?).

Es war „dezent“ windig an Deck.

Es gab Live Fernsehen mit aktuellen Infos. Hier sind wir bei Schweden Richtung Gotland unterwegs.

Essen hatten wir schon, und hier dann wieder schlafen. Der innere Schweinehund muss ja auch gepflegt werden. Unter Maskottchen, der wird uns nun begleiten.

Hier noch einmal ein bisschen Ausblick beim Abendessen. Während Miriam faul rumlag, habe ich eine Stunde lang die Cardiogeräte aus dem Fitnessstudio gequält und den Seeblick dabei genossen. Es war dort reger Verkehr.

Miriam.

Direkt an der Bar gab es einen Balkon, für die Kinder ein bisschen Spaß. Könnte sich auch als Hintergrundbild eignen?

Die Finnmaid:

Ein Schiff, hier werden Fracht und Passagiere zeitgleich transportiert. Funfact, den Miriam herausgefunden hat: Kommt mit bis zu einer 1 m dicken Eisschicht zurecht. Es gibt einen Helikopterlandeplatz an Deck, der sich nicht zum Joggen eignet. Wir empfanden die Überfahrt als sehr entspannend. Es gibt nicht viel zu tun außer: Essen, schlafen, lesen, sport, entspannen und ein bisschen Fernsehen gucken. Man muss natürlich auch beachten: Sobald man an Bord ist, ticken die Uhren nach finnischer Zeit. Das heißt: Die Primetime im Fernsehen fängt für die deutschen Sender erst um 21.15 Uhr an.

Wir hatten viel Glück mit dem Wetter, also auch einen traumhaften Sonnenuntergang (der nur ein bisschen windig war…).

Heute Morgen kurz vor der Einfahrt in den Hafen. Wir haben abends Fernsehen im Bett geguckt. Zuhause geht das nicht. Das Frühstück haben wir dann relativ schnell abgehandelt und sind an Deck gegangen, um die Aussicht zu genießen und Fotos und Videos zu machen.

Im Anschluss ging es von der Fähre und Richtung Hotel. Wir sind etwas außerhalb untergebracht, aber die Straßenbahn fährt direkt rein und hier gibt es viele große Parkplätze.

Jetzt übergebe ich an Miriam.

 

Jana

2

Joa, also bald ist es soweit.

Gestern Abend wir gepackt. Also das Auto.

Das war der Haufen der bei mir lag.

Und das Miriam’s.

Dazu kommen noch 2 Fahrräder und das was sowieso im Auto ist… also eine ganze Menge Kram.

Und zu guter letzt bestand Miriam noch auf die Elche. Die sind dann im Dunkeln auch noch auf den Duc gewandert.

Naja, wir haben dann auch direkt Miriams Inliner bei ihr vergessen, die liegen im Auto. Genau wie die Jacke die sie wieder mitnehmen wollte…

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