Radfahren mit David: Teil 2

Es ging weiter, Bergauf, Bergab, Sträucher rechts. Sträucher links, Sträucher auf beiden Seiten. Oder auch: Singeltrail mit dem Trike:

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Weiter ging es dann Richtung Haard, der Weg würde breiter, aber dadurch nicht weniger steinig und matschig. Also hieß es ordentlich Kurbeln, David probierte einmal etwas bergauf zu fahren.

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Ein Stückchen an der Straße lang und schon waren wir in der Haard, an einem „Sandloch“ machten wir eine Pause um etwas zu trinken und die drei streitenden Bruder zu beobachten.

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Von dort aus ging es direkt in die Haard, es ging immer wieder gut hoch aber dafür auch ordentlich runter. Eine tolle Landschaft mit vielen bäumen und Höhenmetern. Die Radwege waren meistens eine Mischung aus Schotter, schlechtem Teer und Waldwegen. Für ein Enduro eine perfekte Strecke, für mein Ice eher etwas „interessant“.

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Direkt an die Haard grenzt Flaesheim, dort gab es Pommes-Currywurst und noch eine (mehr als verdiente) Pause. Richtung Haltern gab es eine schöne Teerstrecke (Straße) und wieder Wassergebundene Oberfläche.
An der Westruper Heide fährt man auch vorbei.
Von Haltern aus geht es über Herten zur Zeche Ewald. Zwischenzeitlichen ging es über die Lippe, ab der Brücke bot sich eine Pause wieder an. Hier fuhren auch noch 2 trikes an uns vorbei, ein Sprint X und ein Scorpion.

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Hier an der Hoheward haben sich unsere Wege dann getrennt. Nach 100,9km war ich dann Zuhause.
Spruch der Tages:
Haard aber herzlichen.

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