Pallas-Yllästunturi Nationalpark

Nachdem wir gestern aufgrund des durchwachsenen Wetters einen eher ruhigen Tag eingelegt hatten, ging es heute wieder etwas aktiver zu. Wir fuhren in den Pallas-Yllästunturi Nationalpark, um den Taivaskero zu besteigen. Mit seinen 809 m die höchste Erhebung des Nationalparks.

Da wir uns oberhalb der Baumgrenze befanden, war es durchgängig windig und trotz Sonne frisch. Deswegen waren wir auch gut eingepackt.

Beim Abstieg sahen wir noch eine kleine Gruppe Rentiere, von denen eines wohl eine Glocke trug. Jedenfalls bimmelte es die ganze Zeit. Dank der Infotafeln auf der Familienrunde, die wir vorgestern gelaufen waren, wissen wir ja neuerdings auch, dass Rentiere mit Glocke eine spezielle Bezeichnung haben (die ich mir aber nicht gemerkt habe).

Wir hatten unsere Wanderung schneller beendet, als erwartet. Den Rest des Tages verbrachten wir vor allem mit Fotostops an diversen Seen.

See Nummer 1:

See Nummer 2:

See Nummer 3:

Diesen kannten wir bereits von unserer Hinfahrt nach Muonio. Aber da ja heute die Sonne schien, bot es sich an, hier nochmals schönere Postkartenmotive zu schießen 😉

        

Habt ihr euch je gefragt, woher manchmal diese Steintürme in Landschaften stammen? Jana hat mich heute desillusioniert, indem sie einfach einen gebaut hat…

Das hier ist für alle, die mich fragen, ob ich nicht mal irgendwo Urlaub machen möchte, wo man ins Wasser gehen und am Strand liegen kann:

One comment

  • Dirk Kalischewski

    In was für einer seltsamen Sprache schreibst du in diesem Jahr? Ich habe versucht nicht zu fragen, bin aber zu neugierig!

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