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Und damit einstellig.

Es hat sich wieder einiges ergeben.

hier ist dann die Ablage am Bett. Für Bücher, Kabel, Taschentücher, Vorhänge usw.

dann habe ich im letzen Artikel noch von Aluleisten gesprochen. Diese sind nun montiert.

Vorher:

Nachher:

Wer sich jetzt über die 14 wundert… dort sind hinter der Leiste die Schrauben für das Reserverad versteckt. Man braucht dafür einen 14er Schlüssel… der aktuell natürlich noch nicht im Gepäck ist.

Es gab dann noch eine kleine Fahrstunde. Miriam durfte den Duc fahren. Nach den üblichen wann kommt die Kupplung hat das fahren auf ruhigen Parkplätzen und Straßen schon mal geklappt.

Ich habe noch mehr Stauraum im Duc geschaffen.

Fächer über den Eckregalen. Einmal offen und einmal zu. Für kleine Teile, Klebeband, Spanngurte und so etwas.

So sieht dann die Heckansicht aus.

Und einkaufen waren wir auch, davon gibt es aber (noch) keine Fotos. Also von dem Essen. Es ist nicht wenig, aber bis auf das Hopfenhaltige Kaltgetränk ist alles da. Kann also bald losgehen.

Jetzt am Wochenende fahre ich nur noch „mal eben“ einen 200er. Dann habe ich die Serie aus 12 Langstrecken in 12 Monaten voll.

Und bevor ich es vergesse. Es gibt ja keine Schränke im Auto. Also gibt es Kisten. Damit es gerecht ist für Miriam und mich die gleiche.

Hier ist Miriam mit ihrer „Ominösen“ Kiste

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