Kaksikymmentäyhdeksän

Auf ausdrücklichen Wunsch einer einzelnen schreibfaulen Person folgt hier ein Gastbeitrag meinerseits. Es geht – wie sollte es auch anders sein – mal wieder um unser aller Lieblingsauto. Der aufmerksame Leser wird festgestellt haben, dass es mit sinkender Countdownzahl zwar immer wohnlicher wurde, jedoch ein kleines, aber wichtiges Detail noch fehlte: Unser Bett. Nachdem wir zuletzt bereits die Lattenroste gebaut hatten, diese beim Probesitzen aber ein nicht vertrauenserweckendes Knacken von sich gaben, beschlossen wir, die ganze Angelegenheit mit Pfosten zu stabilisieren.

Als das erledigt war, galt es  noch, für eine ausreichende Ladungssicherung zu sorgen. Was soviel heißt wie: „Wir schrauben die Lattenroste an die Kisten und aneinander.“

Schritt eins: Löcher bohren.

Schritt zwei: Feststellen, dass es mehr Löcher sind, als erwartet.

Nicht schön, aber selten und hält. Sogar uns beide.

Einziges Manko ist, dass es auf Dauer doch ein wenig unbequem auf diesen Holzlatten wird. Eine Matratze musste her. Da es die aber nicht im autokonformen Format gab, mussten wir basteln. Das Bett ist optimal auf unsere Bedürfnisse (und die des Autos) ausgelegt und deswegen nur 1,80 m lang. Wer größer ist, schläft halt draußen. Also munter das elektrische Brotmesser gezückt und uns daran erfreut, dass es butterweich durch die Matratze gleitet:

Und was macht man, wenn dafür an der anderen Ecke ein Stück fehlt? Richtig, puzzeln! Das konnten wir beim Isolieren ja bereits reichlich üben.

Dürfen wir vorstellen? Unser Bett mit passgenauer Matratze. So lässt es sich doch schon fast in den Urlaub fahren. Optimale Position, um Rentiere und Polarlichter zu beobachten 😉

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