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Es sind weniger Tage als ein Marathon hat. Also gefühlt fast schon der Endspurt.

Gestern wurde einiges geschafft. Miriam hat mir netterweise wieder geholfen und mein Papa auch ein wenig.

Was stand an:

Schleifen, wachsen, schrauben, bohren…

Erstmal wurden die Holzplatten die schon gesägt waren geschliffen. Also Ecken rund und die Oberfläche einmal. Dann gab es Wachs. Hier habe ich nun welchen der einen kleinen Weißanteil hat genommen. Macht das Auto heller.

Miriam hat einen großen Teil des Wachsens übernommen.

Ich glaube sie wird nie wieder freiwillig irgendwas mit Rolle und Pinsel machen. 😀

In der Zwischenzeit habe ich mit meinem Papa den Batteriekasten und eine weitere Ecke für die Grundlage des Bettes gebaut.

Und einen Rahmen für die Belüftung. Dort ist nun ein Fliegengitter vor, also Mücken ade. Man darf nur keine Tür aufmachen.

Die Wände sind aus 3mm Sperrholz, also ziemlich „wabbelig“ da die Radkästen auch Sitzgelegenheit sind, musste die Wand zwischen Armaflex und Holz noch einmal etwas verstärkt werden. Ich habe mich für 3cm Styrodur entschieden. Das also auch mal eben geklebt. Langsam fange ich an Spass an so Klebezeugs zu haben.

Die Holzplatten wurden nach dem Wachsen noch einmal mit 400er Schleifpapier abgeschliffen. Die Oberfläche wird dadurch richtig glatt und schön. Staubt nur alles ein bisschen, aber das kann man ja abwischen. 🙂

Es kamen ein paar Tropfen runter und hier kann man schon richtig schön sehen, dass das Holz nun Wasserabweisend ist:

Das Loch um die Belüftung wurde mit einem Armaflexrest auch noch Isoliert. Im Auto flog noch ein Stück Styrodur von meinen Eltern rum, das war zum gucken welche Stärke ich brauche für die Wände. Ich habe es zum Stiftehalter umfunktioniert.

Dann wurde geschraubt. Nach dem ersten Versuch dann mit Vorbohren. Mein Papa hat bei der ersten Seite geholfen. Die andere haben wir dann mit Frauenpower fast alleine geschafft. Ich habe mich dabei irgendwo geschnitten und fast das Holz versaut und Miriam ist mehrfach über den Stiftehalter „geflogen“. Der kommt auf jedenfall mit in den Urlaub 😀 (Ok, vielleicht auch nicht).

Hier ist Miriam vor der fertigen Wand mit Stiftehalter:

Und hier ist die andere Seite, das Locht ist noch nicht die Finale Variante, da kommt noch eine Klappe oder so vor um die Belüftung zu schließen.

Nachdem wir dann noch kurz aufgeräumt und gefegt hatten, war es schon 21.45 Uhr.

Wir hatten Hunger und dafür vorher schon eingekauft. Also noch kurz frisch machen und dann haben wir noch Pfannkuchen gemacht. Die waren so gegen 23.00 Uhr fertig.

Es war ein langer Tag und heute wird dann genäht. Die Vorhänge für die Hecktüren.

 

Jana

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