Nij Altoenae – Vlieland

Gestern ging es dann wieder los, also mit regen natürlich. Aber die Prognose sagte das es ab mittags trocken sein sollte. Es nieselte immer mal wieder und wir hatten dabei gemütliche 16°C. Also optimale Bedingungen. 

Ich bin irgendwann dann doch aufgestanden und habe mich fertig gemacht. Im Hinterkopf der Plan gegen 11 loszufahren da wir um 14.20 auf der Fähre in Harlingen sein wollten. Michaela war irgendwie den dritten Tag in Folge erstaunt darüber, das ich so schnell fertig bin mit packen. Keine Ahnung, Übung halt?


Das ist unsere frische gefüllte Flaschenparade, viele bunte Farben. Wir sind dann auch relativ pünktlich losgekommen und haben uns anfangs über den LF10 bewegt. Es ging wieder durch die Felder, diesmal aber auf Schotter.


Wir entschlossen uns dann doch am Deich entlang zu fahren, der Wind schon uns immer mal wieder und es gab natürlich wieder eine Mengen Schafe…


Der Regen hat übrigens gegen 11 Uhr aufgehört, sodass die Regenjacken nur zum trocknen und aufgrund der Temperatur angezogen waren. In Harlingen hatten wir dann sogar noch so viel Zeit das wir kurz den Albert Heijn geplündert haben und dann zur Fähre aufgebrochen sind. 

Als wir auf der Fähre an Deck gegangen sind schön tatsächlich die Sonne!!! SONNE!!! 😀 Aber bei Windstärke 5-6 war es einfach zu kalt und außerdem gab es unter Deck so Sofas die zum lümmeln einluden.


Auf Vlieland schien natürlich auch die Sonne und auf dem Campingplatz haben wir nachdem wir in der Rezeption waren erstmal eine Runde gedreht und uns ein schönes Plätzchen am hintersten Ende ausgesucht. Es stehen viele große Leihzelte dort, sodass es nicht so einfach war einen Platz der zum einen groß genug für beide Zelte ist und einigermaßen grade ist zu finden. 


An der Rezeption ist auch ein supermarkt. Wir haben uns dann mit Holzheringen und einem Hammer versorgt da der Boden mehr oder weniger aus Sand besteht und sonst nicht wirklich was hält wenn der Wind drauf steht. 

Wer Holzheringe nicht kennt hier zwei Fotos, der Flipflop hat Schuhgröße 40:


Das erste was ich danach gemacht habe ich eine Wäscheleine zwischen Rutschenturm und Schaukel zu spannen und meine nasse Wäsche aufzuhängen. Im Anschluss das tropfnasse Zelt ausgepackt und aufgebaut. Danach kam einfach nur noch:

Das große Trocknen! Es fühlte sich alles etwas Klamm an. Wir haben das Wetter genutzt um die Schlafsäcke zu lüften und alles wieder trocken zu bekommen.


Zum Abendessen gab es Herzhafte Pfannkuchen und danach ging es an den Strand. <3

Der Sonnenuntergang schien schön zu werden, und so habe ich mir ein gemütliches Plätzchen im Sand ausgesucht. 

Michaela und Michael sind irgendwann dann weil wegen kalt schon wieder zurück gegangen. Ich habe noch etwas länger dort genossen. Hier ein paar der Fotos:




Jana

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