Monthly Archives: Juni 2017

Lauwersoog – Nij Altoenae

Was für ein Tag. Heute morgen hat es beim aufstehen ausnahmsweise mal nicht geregnet. Also fix fertig machen und dann einen Blick aufs Regenradar geworfen. Das war nicht gut… also schnell die Zelte einpacken. Frühstücken kann man auch unterm Tarp. Hier ist auch das Selfie des Tages entstanden.


Für das Frühstück habe ich den Supermarkt geplündert und wir haben unsere restlichen Vorräte leer gemacht. Gab Brötchen mit Käse und Nutella und Banane mit Joghurt und Blaubeersirup.


Wir sind dann doch vergleichsweise trocken davon gekommen und haben nachdem alle Flaschen voll waren beschlossen direkt die Regenhosen anzuziehen weil mehr Wasser von oben kam und nicht erst in 500metern ( also an der Rezeption). Es ging dann ungemütlich los bei Wind von vorne und fiesem Nieselregen. Da Miriam Schafe total gerne mag und Sie mir sagte ich soll ein Selfie mit Schaf machen habe ich ihr diesen Wunsch erfüllt.


Nach ungefähr 30 Kilometern meine ich, haben wir bei Holwerd eine Pause am Suermarkt eingelegt. Der Supermarkt war drinnen so kalt, das man nach dem raus gehen das Gefühl hatte in der Sauna zu sein. Wir haben uns dann bei den überdachten Einkaufswaagen eingenistet und dort gegessen und etwas aufgetaut und getrocknet. 

Micha sagte beim losfahren dann das er gleich vielleicht Akkus im Garmin wechseln müsste. Wir sind dann noch ungefahr 500meter weiter gekommen und es war dann leer und ist ausgegangen. Grade als er sich auf sein Rad setzten wollte sagte michaela dann, dass das Hinterrad platt ist. Eigentlich wollten wir ein Stückchen weiter schieben, aber wir standen fast direkt vor einer offenen Scheune und der Besitzer sprach englisch. Also kurz angequatscht und wir durften ins Trockene und sogar den kompressor benutzen. 


Im Teamwork war das Rad schnell abgeladen, das Rad ausgebaut und der Schlauch geflickt. Wir sind dann nach dieser trockenen Zwangspause weiter im Regen gefahren. Einige hundert Meter weiter mussten wir mal wieder durch ein Schafgatter und der erste Kommentar den ich abgegeben habe nachdem ich durch war:

Ach du scheiße!

 

Einmal wurde uns heute ein Gatter aufgehalten, einmal haben wir nachdem wir durch waren und kurz standen zwei anderen Reiseradlern das Türchen aufgehalten. Eine Hand wäscht halt die andere. 

Es regnete durchgängig und irgendwann sind die Schafe und der Deich auch nicht mehr so spannend. Wir haben trotzdem gute Laune gehabt und haben ein Minicamping angesteuert auf dem ich vor 4 Jahren auf der umkehrten Tour schon war. Damals war es sehr gepflegt, sauber und relativ klein. Ist immer noch so. 

Wir waren auf dem Hinweg noch einkaufen. Es geht 2kilometer die Straße in den nächsten Ort rein, und um zurück zu kommen die gleiche Straße zurück. Immerhin ist der Radweg gut gewesen. 

Als wir endlich angekommen sind haben wir ziemlich schnell die Zelte und das Tarp aufgebaut und ich bin unter die warme Dusche gesprungen. Habe dann meine Regenjacke einfach hängen lassen und ein bisschen Wäsche gewaschen. Im Sanitär steht eine Zentrifuge (Schleuder) die für eine kleine Gebühr benutzt werden darf. Ich habe dann noch Michaela und Micha Bescheid gesagt. Dann kam auch jemand zum anmelden und wir haben das alles direkt erledigt und noch einiges an Wäsche gewaschen und geschleudert. 

Eigentlich wollte ich heute mal eher ins Bett, aber das ist mal wieder nichts geworden den essen kocht sich leider auch nicht von alleine. Gegessen haben wir heute „Indoor“ so halb in meinem Zelt und in der Apsis. Es gab einen Riesen Topf Nudeln mit Zucchini, Möhren, Pesto und dem Rest Gouda.

Morgen soll es spätestens am Mittag trocken werden. Zum Glück…

Jana

Schauer macht lustig

Jetzt im zweiten Anlauf, da der erste Post im Nirwana verschwunden ist.

Um den heutigen Tag kurz zu beschreiben:

Weide, Weide, Weide, Weide, Schaf, Weide, wiede, Deich, weide, Feld, weide, weide, Kuh, weide, weide, weide, Feld, Feld, weide, weide, weide, Pferd, fled, weide, Weide…

Heute morgen haben wir den restliche Reis der gestern beim Essen übergeblieben ist mit Ei und Paprika gebraten, dann gab es noch Joghurt mit Obst und ein aar der selbstgemachten Frikadellen.


Bis wir mit der Menge an essen durch waren, war die Zeit schon etwas fortgeschritten. Die Zelte waren einigermaßen trocken und dann kam natürlich noch ein dicker Schauer runter. 

Schlussendlich sind wir dann gegen 13.00 Uhr vom Platz gerollt. Es ging dann an vielen Weiden, Schafen, Kühen, Pferden und Feldern vorbei immer dem LF10 folgend. 

Zwischen den Feldern führte der Radweg ein bisschen wie eine Achterbahn durch die Felder. Hier waren wir ziemlich Windgeschützt unterwegs. Die Platten waren nur minimal breiter als unsere Räder und ein paar von der Kurven hatten es in sich. Vorher ist sogar die Sonne etwa durch die Wolken gekommen und ich habe die Zeit genutzt um meine gewaschene Wäsche am Rad zu trocknen. Die Socken kamen natürlich ganz stilecht an die Fahne. 


Es kam dann irgendwann der Moment wo der LF10 einen kleinen Umweg machte, ungefähr 10km oder man anstatt dessen auch einfach rechts abbiegen kann. Wir haben uns dann aufgrund der Uhrzeit dazu entschieden, nicht dem eigentlichen Radweg zu folgen sondern hier etwas anders zu fahren. Blau ist ungefähr der LF10, lila ist das was wir gefahren sind.


Hier ist dann auch dieses Foto entstanden:

Im Anschluss ging es in der Millitärisch benutze Gebiet bei Lauwersoog. Dort gibt es im Vergleich zu vorher ein bisschen mehr Abwechslung von der Landschaft her. Der Radweg für teilweise über Brücken mit nur einem Geländer oder wird von Panzerstraßen aus Sand unterbrochen. Hier ein paar Eindrücke:

 Es fing mal wieder an leicht zu regnen, der Blick aufs Regenradar ließ nichts gutes vernehmen und wir mussten uns entscheiden: die Etappe noch länger zu machen, später anzukommen oder hier den Campingplatz zu nehmen. Wir haben uns dann entschieden hier zu bleiben. Ich schmiss kurz mein Garmin an und das sagte mir 5km. Kann doch nicht sein dachte ich und guckte auf die Karte. Wir sollten einige Hindert Meter „Hauptstraße“ umfahren auf der wir nicht ein Auto gesehen haben. Nach 3 Kilometern waren wir dann dort und haben gegen Kurz vor 18.00 Uhr eingecheckt. Der Supermarkt hatte heute natürlich zu und in erreichbarer Nähe ist auch kein anderer. 

Auf der Zeltwiese haben wir schnell beide Zelte und das Tarp aufgebaut und einen riesigen Haufen Radtaschen gebaut.


6 Backroller, 2 Frontroller, 3 kleine Außentasche, 2 große Außentasche, 1 paar Liegeradtaschen, 3 mittlere Packsäcke, 3 Rackpacks, 2 Trinkblasen, diverse Trinkflaschen…. und noch einiges mehr. 

Im Anschluss haben wir das Restaurant besucht und danach noch ein Ralder mit Chips genossen. Das hatten wir noch dabei.

Jetzt Nieselt es mal wieder und es ist Zeit fürs Bett

Gute Nacht

Jana 

Beerta – Uithuizen

Heute ging es auf gemütliche 58 km. Der Start heute morgen war erstmal, wie angesagt, etwas verregnet. Wir haben es trotzdem geschafft die Zelte einigermaßen trocken abzubauen, das restliche Chilli und Joghurt mit Obst zu frühstücken und sind gegen 10.20 Uhr vom Platz gerollt. Keine 500 Meter später fing es dann an zu regnen und wir haben das Regenzeug angezogen. 

Wirklich stark hat es nicht geregnet. Aber zu viel um ohne Regenzeug zu fahren, dabei haben wir die meiste Zeit den eher seltenen Ostwind genossen und uns ordentlich schieben lassen. Die zwei Aufrechtradler mit Reisegepäck in die Gegenrichtung taten uns ein wenig leid. Hier ging es Kilometerlang auf einer Straße grade aus, also wirklich wie mit dem Lineal gezogen. 

In Termunten haben wir in einer kurzen Regenpause dann Fotostop gemacht und auch das Selfie des Tages ist hier entstanden. Dafür kann man schon einmal eine Brücke blockieren, es ist aber auch niemand vorbei gekommen. 

Dort sind wir dann auf die „Dollard Route“ und den LF10b getroffen. LF steht in den Niederlanden für Landelijke Fietsroutes, also das Landesweite Radroutensystem mit entsprechenden Themen. A und B geben die Richtung an. Für uns aktuell ist es B (von West nach Ost) auf der Waddenzeeroute von Bad Nieuweschans (Grenze) nach Callantsoog (Noord Holland).


Weiter ging es dann bei mal mehr und mal weniger Regen bis ich dann dachte: Hier warst du schon einmal. Vor ungefähr 4 Jahren war ich mit meinem Nöll dort. Wir haben dann an der Fischbude Pommes mit Kibbeling gegessen und das Regenradar angeschaut. 


Und das Regenradar meinte es gut mit uns. Wir haben dann einige Kilometer noch mit Jacken verbracht und sind dann aufgrund des fehlenden Fahrtwinds auf Kurz / Kurz umgestiegen. Direkt am Deich ist eine kleine Gedenkstätte, leider ohne Beschreibung. Auch hier wieder ein kurzer Fotostop.

Unsere Trikes:

Es ging dann über den Deich und an diversen Schaafen vorbei und über die Felder bis nach Uithuizen. Hier haben wir einen schönen Mini-Camping gefunden und unsere Zelte aufgebaut.


Natürlich noch im Trockenen. Wir haben auch das Tarp aufgebaut und dann die Vorzelt Funktion meines neuen Zeltes ausprobiert:


Erlebnis: extrem viel Platz, ich kann darunter sitzen ohne nass zu werden und der Platz in der Apsis ist noch besser nutzbar. 

Der Regen hat uns auf die letzten Kilometer immer wieder leicht eingeholt sodass Micha und ich das Tempo relativ hoch gezogen haben und Michaela mitgezogen ist. Wir flogen mit um die 20km/h übers Land. Danach haben wir mal wieder viel zu viel eingekauft. Aber es sieht alles so lecker aus, und irgendwie lebt das auch nicht so lange…
Wir haben also angefangen Curry zu kochen. Mit Zucchini, Pakcoi, Zwiebel und Paprika. Dazu einen riesigen Topf Reis und ein bisschen Rind. Das schneiden des Rindes endete leider nicht in Geschnetzeltem sonder in Gemetzelten. Lag am kleinen Messer und der Form in der die Stücke am Ende sein sollten. 


Hier dann mal ein Bild was alles in den Topf gewandert ist:


Und hier das Endergebnis:

Der Topf ist leer, das Radler auch. Gleich gibt es noch Nachtisch. 

Jana

Regen, Sonne, Regen

Heute auch mal eine Wortmeldung von mir! 

Nachdem wir mit vielen Abenteuern in diesen Urlaub gestartet sind, wie Jana ja schon berichtete, spielt nun auch das Wetter nicht so richtig mit. Als wir heute morgen am Mini-Camping in Beerta losgefahren sind, fing es nach 500 Metern an zu schütten. Also erst mal Regenhosen an und weiter gings!

Gegen Mittag sind wir dann am Wasser angekommen und  haben in Termunterzijl eine sehr einladend aussehende Fischbude entdeckt. Dort gab es für uns Kibbeling und Pommes.

Nach der Rast kam dann tatsächlich die Sonne heraus und hat uns auch bis 15 km vor unserem Ziel begleitet, bevor wir dann beschlossen die letzten Kilometer ordentlich Gas zu geben um die Zelte trocken aufbauen zu können. Mit den ersten Tropfen sind wir dann auch in Uithuizen angekommen und ruck zuck standen Zelte und Tarp. 

Dann sind wir ins Örtchen Uithuizen gelaufen und haben eingekauft. Unter anderem Klopapier mit Hunden drauf. 

Jetzt wird gekocht und ich verabschiede mich für heute erst mal. 

Michaela

Beerta

Was ein Tag. Nachdem wir den Schaden an meinem Zelt gesehen hatten, haben wir geguckt wo es in der Nähe Ersatz gibt. Reparatur bei der Größe ist unterwegs eher schwierig. Am Camping würde mir dann ein Laden in Ostrhauderfehen empfohlen. Ein kurzer Anruf und es war geklärt. Hat sogar Robens Zelte da. 

Wir haben dann in Ruhe zu Ende gepackt und sind dorthin gefahren. Es gab ein paar Zelte die in die nähere Auswahl gekommen sind und letztendlich ist es der Nachfolger meines Zeltes geworden. Direkt vor Ort haben wir einen Karton ergattert und eine Etage tiefer habe ich das „Päckchen“ mit dem kaputten Zelt dann bei der Post abgegeben. Aufgefüllt mit leeren Pfandflaschen (nicht das wir zu faul waren die weg zu bringen…). 

Mein neues  Zelt ist also das Goshawk geworden. Auch wieder 2 Absieden, an jeder Seite einen Ausgang und die Möglichkeit eine Seite zu einem Vordach aufbauen (Braucht man nur Wanderstöcke für die ich auf dem Rad nicht dabei habe) 😀


Um dann mal was über den weiteren Tag zu schreiben. Wir sind von Ostrhauderfehen Richtung Leer gefahren um dort die Ems zu überqueren. 

Vorher ging es aber noch an Schafen vorbei.

 

Und wir haben eine Mittagspause gemacht. Heute war der Dresscode ganz klar:

Schwarz und blau. 


Ich hatte natürlich auch schwarz und blau an. 

Von dort aus ging es immer Richtung Westen über Weener und Bunde mit Einkaufstop über die grüne Grenze in die Niederlande. Einmal über die Brücke und schon drüben. Total unspektakulär.

Mein Navi hat und dann auf einen Feldweg geschickt der parallel zur Autobahn verläuft. Und irgendwann einfach quer durchs Feld. Wir sind dann weiter gefahren und bei der nächsten Möglichkeit abgebogen. 

Pünktlich zur Ankunft am Camping fing es natürlich an zu regnen. Also das erste mal neues Zelt aufbauen und das bitte noch schnell. Gar nicht so einfach da die Strippen schon ein wenig anders verteilt sind. Hat dann aber gut geklappt. 

Jetzt gab es Chilli con Carne und wir sitzen unterm Tarp relativ trocken.

Stimmunglicht mit Banane als Windschutz, ich finde das ist der richtige Nitzungszweck dafür. 

Jana 

Die nächste Panne…

Diesmal hat es mich, eher mein Zelt getroffen. 
Klick Pedale, Steinboden und Zelt vertragen sich nicht. Ich war es nicht und werde auch schweigen wer es war. Aber gleich wird nach einem neuen geguckt. 

Shopping! 

Jana

Die erste Panne…

… aber dafür richtig. 

Aber erstmal von Anfang an. Wir haben gestern kurz dieses und jenes an unseren Rädern erledigen wollen. Meine Kette schrie nach Schmierung. Michaela hatte noch einen neuen Mantel dabei und Michael wollte seinen Schaltzug fetten. Nachdem ich schnell das gewünschte Ziel erreicht hatte, habe ich Michaela geholfen den Mantel zu tauschen. Michael hat dabei dann festgestellt, dass ein Rahmenteil (Käfig) gebrochen ist.  🙁 Der Käfig hatte das schon einmal (gegenüber) und wurde dann ausgetauscht. Nur ist das leider keine Option, da wir heute eigentlich los wollten. 

Für alle die nicht wissen welches Teil ich meine, es geht um die Strebe an der unteren Seite, die nach oben geht:


Also den Plan geschmiedet heute noch in Apen zu bleiben und das zu fixen.

Nach dem gemütlichen Frühstück haben uns die drei anderen Triker Richtung Heimat verlassen. M&M sind dann Richtung Baumarkt und Dieter aufgebrochen. Ich habe noch etwas mit deinem E-Book Reader in der Sonne gesessen und den Ausblick ins Trockene genossen.


Irgendwann bin ich Richtung Supermarkt aufgebrochen und habe für unser reichliches Abendessen eingekauft. Im Anschluss habe ich dann einen „kurzen“ Abstecher zum Rest gemacht. Die Beiden waren fleißig am Bohren, Flexen und Biegen, um eine Schiene zur Stabilisierung für das Teil zu bauen. 


Ich habe zwischendurch etwas mit dem Hund gespielt und ihn für extrem süß befunden. 


Irgendwann kam dann leider heraus, dass noch eine weitere Naht am Packesel gebrochen war. Dieter hat dann Micha und den Esel ins Auto gepackt und den lokalen Metalbauer besucht. Dieser war so nett und hat das ganze fertig gemacht und sogar etwas schwarze Farbe spendiert. 


Im Anschluss wurde der Rest fertig gemacht, ich bin dann vor M&M Richtung Camping gefahren und habe angefangen das Essen zu kochen. Kam aber auch noch nicht weit. Wir haben dabei aber beschlossen dass die Bratpfanne super ist, setzt nix an und brät super, war nur etwas windig. Die Windjacke musste zwischenzeitlich als zusätzlicher Windschutz dienen:


Es gab:

Nudeln mit Champion-Hähnchen-Sahnesauce:


Also 500 Gramm ungekochte Nudeln sind bei 3 Leuten ziemlich viel…

Jetzt ist die Sonne untergegangen und ein ereignisreicher Tag geht zu Ende.

Jana

Liegerad Midsommar

Nachdem es letztes Jahr extrem geregnet hatte und die Zeltwiese eher an ein Reisfeld erinnerte war dieses Jahr das Wetter super. Es regnete immer mal wieder aber wir hatten auch trockene Zeiten und sogar Sonne dabei. Dieter hatte eine super schöne  Tour ausgearbeitet. Kurz vor der Mittagspause gab es noch einen kurzen stop am Moorlehrpfad mit wunderschöner Aussicht:

Edit: das Foto lädt nicht. Also ohne Panorama. 
Und hier einmal die Gruppe:
Hier fehlen noch ein grünes DF und ein gelber Milan. Es gab kurz vorher einen Refeifenplatzer und die beiden sind dann noch nachgekommen. 

Wie schon gesagt, es gab sogar Sonne unterwegs:
Die Mittagspause war gut, für mich gab es lecker Salat mit Baguette. Die Betreiber des Lokals haben uns sogar angeboten Kleidung in den Trockner zu schmeißen und wir durften uns in der Garderobe ausbreiten. Was bei der Menge an Regenjacken, Hosen und sonstigem Zeug auch gut war.

Die nächsten 20km bis zum Kuchen waren entspannt. Es ging über viele Nebenstraßen und es regnete auch nicht wirklich auf diesem Stück (meine ich jedenfalls). Angekommen gab es Kaffee / Tee und „Kuchen“. Es waren keine kleinen Stücke und es war extrem lecker.
Nachdem dann einer unserer Velomobilisten noch irgendwo einen Magnet mit der Pedale eingesammelt hatte und diesen erst raus operieren musste (jetzt habe ich 2 Magneten an meiner Zange) ging es auf die letzen 20kilometer bis zum CP zurück. Hier hat es nun gar nicht mehr geregnet. 

Nachdem wir mit ein paar Leuten den See unsicher gemacht haben wurde ich aufgrund der nassen Schwimmsachen bei den Duschen sogar vorgelassen. Danach ging es in den gemütlichen Teil über. Grillen, essen, quatschen. 

Jana

Liegerad Midsommar

Heute ging es dann los, nach einer halben Schicht hat mein Papa mich in den Norden gebracht und vor Ort waren dann schon ganz viele liebe und nette Leute die beim ausladen und durch die Gegend tragen geholfen haben. Das Zelt für Michaela und Michael ist dann auch schon aufgebaut gewesen und meins dann auch. 

Gegen Abend durfte ich dann wieder Grillen, war super! Und es hat kaum geregnet. Hoffen wir das es morgen so bleibt.

Gute Nacht

Jana

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