Monthly Archives: Februar 2016

Nach 5 mal schlafen

Dann geht’s los. Mit dem ersten Brevet. 200km in Münster. Der Wetterbericht sieht aktuell noch nicht so gut aus, regen und 0-8°C, aber das kann sich ja auch noch ändern in den nächsten Tagen. Wenigstens trocken wäre schön! 

Gestern ging es mit Dirk auf den Trikes zur Messe nach Essen. Dort war die Reise, Camping und Fahrrad Messe, wobei uns die ersten zwei Sachen gar nicht so wichtig waren. Auf dem bewachten Fahrradparkplatz haben wir erstmal unsere Trikes zu dem schon dort schon stehenden gestellt:

 
Dann sind wir über die Messe gegangen, ich habe für meinen Bruder eine günstige Rahmentasche für Werkzeug gefunden damit er nicht immer mit den riesigen Taschen fahren muss, hier zu Erinnerung wie das aussieht:

 Und jetzt gibt es bald diese hier:

  
Einfach aber effektiv denke ich.

Auch haben wir coole Trikots gefunden (Ruhrgebiet) ein bisschen Werkzeug, Zeugs zum Kette schmieren und ein Dextro Energie Probierpaket mit allerhand.

  
Und da ich selber als Mensch nicht zu kurz kommen sollte, habe ich in den letzten 2-3 Wochen etwas gemalert, gebastelt und mich Kreativ betätigt und etwas für den Platz über meinem Sofa erstellt.

  

Bremse

Diesmal war es nicht die Kette sondern die Bremse am Toxy. 

An einer Ampel war die Bremsleistung an die 0 und dann habe ich reingegriffen und das Rad blockierte obwohl die Beläge sich lösten.

Nach dem Rad Ausbau war dann auch klar woran es liegt:

Die Feder die die Beläge auseinander drückt hat sich verbogen und blockierte die bremsscheibe etwas. Nach dem Einbau des Rads hat es sich so „hingelegt“ das es nur Krach macht und nicht störte. Die 3km bis nach Bottrop zum Bahnhof waren dann mit nur 1 Bremse etwas nervenaufreibend (ging bergab). Die Vorderradbremse habe ich ganz locker gedreht sodass die Beläge möglichst weit von der Bremsscheibe sind. 

Heute habe ich dann die bis Bremsbeläge ausgebaut und dafür einen Montageständer gehabt:

  
Und hier sind die Beläge mit der Feder:

  
Da ich keine neue hier habe werde ich morgen neue kaufen und einbauen. 

Brevet

Anmeldung für alle ist raus, dieses Jahr stehen dann:

200, 200, 200, 300, 300(MSR), 400, 600, 300 (Weserrunde) an.

Das ist schon irgendwie verrückt. Jetzt muss nur noch das Toxy wieder fit gemacht werden und dann geht das Training auch richtig los.

 

Gronau – Enscheide – Gronau

oder anders ausgedrückt: Auch in den Niederlanden gibt es Radwege die nicht „toll“ sind.

Aber ich fange mal von vorne an: Am Sonntag ging es, nachdem es den Samstag über fast dauerhaft geregnet hat mit dem Trike und Begleitung nach Gronau. Dort haben wir einen schönen Parkplatz in einer Fahrradstraße gefunden und sind Richtung Enschede (NL) gefahren. Es ging über schöne Radwege bis nach Enschede rein. Dort haben wir am Bahnhof eine kleine Pause gemacht und haben mit unseren Rädern kurz im Parkverbot gehalten.

IMG_0645Danach ging es weiter, wir haben uns die Karte mit den Knotenpunkten angeschaut und uns eine Strecke zusammen gesucht. Es fing auch recht Harmlos an, mit einem Radweg im Wald. Hatte zwar etwas Grassnarbe, aber war noch gut zu fahren.

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Am nächsten Knotenpunkt, wir hatten die Option zwischen Richtungen und haben uns für eine Strecke entschieden. Diese führt uns ein wenig weiter nach Süden, so ganz grob richtung Buurse. Diese Wahl werden wir kurze Zeit später bereuen. Der Boden wurde immer weicher und weiter. Und irgendwie steckten erst unsere Räde und dann auch wir im Schlamm fest. Aber da könnt ihr euch selber ein Bild von machen:

Bildschirmfoto 2016-02-01 um 21.19.51 IMG_0649

Da sieht man schon einmal wie tief, und hier das ganze Ausmaß:

IMG_0648 IMG_0650

Am Ende des „Weges“ haben wir erstmal die Räder etwas sauber gemacht und sind dann über eine Recht nette Straße weiter gefahren. Das Schild zeigte und das wir abbiegen sollten, ein Blick in den Weg zeigte. Das hatten wir uns das will ich nicht wieder. Es ging dann über einen Radweg an einer Landstraße entlang bis nach Buurse rein. Kurz vor der Pommes hat es angefangen zu nieseln. Es gab etwas zu essen und dann war die Frage wie zurück fahren. Es ging über die Radwege an der (Land)Straße weiter. Es nieselte dabei mal mehr und mal weniger, aber das war nicht so schlimm.

Am ende wurden wieder Räder ein und aufgeladen und es ging richtung Heimat.