Monthly Archives: Mai 2015

Heimreise

Nachdem die Tour gestern recht gemütlich war sind wir zu 3. noch nach Herne zurück gefahren und haben etwas Tempo gemacht. 

Es tat sehr gut noch einmal was zu schaffen. Damit sind es dann 128km geworden und insgesamt über 1000km in den 2 Wochen.

Danke für alle die ein Teil davon waren. Ich habe es sehr genossen.  

     

Diemelsee die zweite

Nach dem Mittagessen sind wir in eine Runde um den See gefahren und haben dabei den einen oder anderen Geocache mitgenommen.  Bis wir dann gegen 16.30h festgestellt haben das wir uns langsam auf den Rückweg machen sollten weil die 15km Rückweg auch knapp 300 Höhenmeter hoch haben.      

Nach dem ersten Berg den wir vormittags mit Begeisterung über die 14% Gefälle runter gefahren sind war ich dann mit meiner Schaltung und meinen Knien an der Grenze des machbaren. Ab 4km/h im kleinsten Gang ging gar nichts mehr, also schieben. Aber die Aussicht auf der anderen Seite war toll:

Dahinter ging es schön runter und noch einmal auf über 500meter hoch. Also:

Wer sein Rad liebt der schiebt. Oder eher: wer seine Knie liebt der schiebt. 😉

Zum Abschluss des Tages gab es dann noch Nudeln mit Hackfleischsoße.  

Und hier noch der Blick von der Staumauer runter ins Tal.  

 Und noch ein selfie 

  

Diemelsee

nachdem die Nacht zwar kalt war aber mit dem dicken Schlafsack und dem dünnen Schlafsack als Decke kein Problem war saßen wir bei um die 10°C an den Zelten und haben uns dann aufgerafft zum Diemelsee zu fahren. 

Es ging erst immer weiter bergab und dann wieder hoch. Anstrengend aber die Aussicht belohnt einen.

  
Und dann am Diemelsee habe ich festgestellt das es ein Stausee ist und er im Sauerland ist.

  

Der Rest des Tages

kurz nach Mittag ist Micha dann angekommen und es hat erstmal geregnet. Zelt wurde dann halb im Trockenen aufgebaut und die Tarps auch. So sitzen wir im Trockenen und unsere Fahrräder auch. 

  
Runter nach Brilon gibt es eine geniale Abfahrt die ungefähr 3km lang ist und auf der man richtig schön rollen lassen kann. Dort ist ein Supermarkt in dem wir für das Abendessen und das Frühstück noch fehlendes besorgt haben. Hier war ich ja heute Morgen schon. Das Hochkurbeln am Berg war dann gar nicht so schlimm, ist eine schönes Steigung.

Am Camping fingen wir an zu kochen, ganz dekadent auf 3 Flamen und es fing mal wieder an zu regnen.

  
Es gab dann:

Nudeln mit Spargel, Tomaten und Lachs. Sehr lecker!

  
Und hier noch ein „Tropfen auf dem Tarp Bild“

  

Frühstück

nachdem das Abendessen ausgefallen ist gibt es jetzt Frühstück. Der Supermarkt liegt in Brilon, also im Tal. Insgesamt 7km (hin+rück), auf dem Rückweg heißt es hochkurbeln, ging aber. Da bin ich schon schlimmeres gefahren. Und jetzt ist mir auch nicht mehr kalt. 

  
Und bei dem aktuell schönen Wetter kann man das Leben auch genießen.  

 

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