Monthly Archives: September 2014

Nachttour

Was soll ich sagen? Schön wars, richtig tolle. Viele nette Leute die dabei waren. Ich bin die Route ja vorher schonmal mit abgefahren, also wusste ich so grob worauf ich mich einlasse, aber bei richtiger Nacht und mit 26 Personen ist das natürlich noch eine ganz andere Hausnummer.

Ich habe unterwegs kaum Fotos gemacht, aber der Blick auf den letzten Kilometern war toll: Auf der Ruhr und fast überall lag Nebel, dazu spiegelglattes Wasser mit entsprechenden Spiegelungen. Einfach schön. 🙂

Am Ende haben Dirk und ich noch Andreas nach Bochum zum Bahnhof gebracht, in Essen hatte er seinen Zug „verpasst“ und deshalb noch 2 Stunden Zeit hatte.Deshalb standen am Ende 157km mit einem Schnitt von 15,x km/h auf dem Tacho (dabei habe ich gemerkt das mein Tacho keine Fahrzeit über 9 Stunden anzeigen kann, zu wenig Zeichen Platz, aber der wird vielleicht auch ausgetauscht beim Pulvern). Zuhause ging es dann duschen und ein Mittagsschläfchen machen. Heute Abend habe ich noch meinen Lieblingsgriechen besucht und bin etwas Aufrechtrad gefahren (mal andere Muskeln) benutzen. Und jetzt wird etwas entspannt!

Die Ruhe vor dem Sturm, oder

die letzten ruhigen Minuten vor der Nachtfahrt, das schön mit Kopfhörern und etwas guter Musik. Es ist soweit alles Organisiert, die Route gibts zum angucken hier, die Pausen sind soweit geplant, genau wie die Anfahrt nach essen. Gleich noch die Karninchen füttern und dann noch ein paar Sonnenstrahlen vor der Nacht abbekommen. Mehr gibt es später im laufe der Nacht oder morgen hier zu lesen.

Radfahren mit David: Teil 2

Es ging weiter, Bergauf, Bergab, Sträucher rechts. Sträucher links, Sträucher auf beiden Seiten. Oder auch: Singeltrail mit dem Trike:

IMG_5971.JPG

IMG_5972.JPG
Weiter ging es dann Richtung Haard, der Weg würde breiter, aber dadurch nicht weniger steinig und matschig. Also hieß es ordentlich Kurbeln, David probierte einmal etwas bergauf zu fahren.

IMG_5979.JPG
Ein Stückchen an der Straße lang und schon waren wir in der Haard, an einem „Sandloch“ machten wir eine Pause um etwas zu trinken und die drei streitenden Bruder zu beobachten.

IMG_5980.JPG

IMG_5981.JPG
Von dort aus ging es direkt in die Haard, es ging immer wieder gut hoch aber dafür auch ordentlich runter. Eine tolle Landschaft mit vielen bäumen und Höhenmetern. Die Radwege waren meistens eine Mischung aus Schotter, schlechtem Teer und Waldwegen. Für ein Enduro eine perfekte Strecke, für mein Ice eher etwas „interessant“.

IMG_5983.JPG

IMG_5986.JPG
Direkt an die Haard grenzt Flaesheim, dort gab es Pommes-Currywurst und noch eine (mehr als verdiente) Pause. Richtung Haltern gab es eine schöne Teerstrecke (Straße) und wieder Wassergebundene Oberfläche.
An der Westruper Heide fährt man auch vorbei.
Von Haltern aus geht es über Herten zur Zeche Ewald. Zwischenzeitlichen ging es über die Lippe, ab der Brücke bot sich eine Pause wieder an. Hier fuhren auch noch 2 trikes an uns vorbei, ein Sprint X und ein Scorpion.

IMG_5993.JPG

IMG_5990.JPG

IMG_5992.JPG
Hier an der Hoheward haben sich unsere Wege dann getrennt. Nach 100,9km war ich dann Zuhause.
Spruch der Tages:
Haard aber herzlichen.

Radfahren mit David: Teil 1

Treffen bei David um vor Ort eine kurze lagebesprechung zu machen. Wo soll es hingehen? Wie viele km? Und letzte absprachen.
Wir haben entschieden zur Haard zu fahren, es sollen um die 100km werden und gegessen wird das was vorher beim Bäcker gekauft wird.
Es ging von Herne auf den Emscherradweg bis zur Halde Hoheward um dort auf eine nicht fertige Trasse zu stoßen:
Diese lässt sich mit einigen Offroadeinlagen aber gut fahren.

IMG_5965-0.JPG

IMG_5966-0.JPG
Im Anschluss hatten die erste „Panne“ ein Stopfen von meinem Lenker hat sich verabschiedet.

IMG_5967.JPG
Geflickt wurde das ganze mit einem Stück Isomatte die als Sitzunterlage dabei war.